Umbau-Umräumaktion

Mein Haus- und Hof-Admin und bekennender Freizeitalchemist hat ja nun nur noch wenige Wochen Zeit bis zu seiner diesjährigen Großveranstaltung.  Und momentan sprudelt sein „tleines Tehirn“ über vor Ideen.

In erster Instanz hatten wir daher vergangene Woche die alte Küche aus dem Keller meiner Mutter in unseren Hinüber transportiert. Sie wohnt nicht weit weg und da war es auch kein Problem, dass wir mehrmals fahren mussten. Wir haben ja eigentlich einen recht großen und freundlichen Keller, soweit das ein Keller sein kann. Aber es sind halt gemauerte und getünchte Wände und gutes Licht. Der Boden ist gefliest, Idealzustand so zu sagen. Da der auch einmal Monatlich grundgereinigt wird eh.

Jetzt müssten wir den halt nur noch aufräumen, noch mal aussortieren und konsequent Sperrmüll bestellen bzw. weg fahren. Da ich das aber bitte mit dem Kauf des neuen, großen Kleiderschrankes verbinden will, dauert das noch bis zum Herbst / Winter. Nun musste ein Plan B her, der schnell und unkompliziert umzusetzen war.

Am Freitag war bereits so ein Rumwusel- und hin- und herfahrtag wo wir dann auch über den Kleinanzeigenmarkt gefundenes Werkzeug aus jottwede abgeholt hatten. Außerdem trudeln schon seit Tagen Päckchen und Pakete bei uns ein mit lauter bastel- Kleinkram und Dekozeugs… Am Samstag gab es dann kein Halten mehr, und so haben wir erst einen Bastelladen überfallen und hinterher noch den Baumarkt unsicher gemacht. Nur der Mann war so ein bissl am „ich habe gar keinen Platz“ mosern. Und mein Gehirn hat seine Gedankenwellen aufgenommen und übertragen.

Also haben wir den  Nachmittag genutzt und dann die vor Monaten gekauften Wandregale angebracht, ein paar Möbel gerückt, den Flur umgeräumt und dann in der Küche aus meiner Schneiderecklösung nun zwei Arbeitsplätze geschaffen. Ein Provisorium keine Frage. Aber es ging darum erst mal schnell eine Möglichkeit zu schaffen. Wenn der Mann längerfristig beim Basteln dabei bleibt wird es sicher Möbeltechnisch zu einer Aufwertung desganzen kommen. Im Zuge des Kelleraufräumundumgestaltungsherbstes wird sich dann auch herausstellen, ob es sich um eine geeignete Lösung handelt, wenn die Werkzeuge unten sind und er oben bastelt, oder ob er sich langfristig nicht ohnehin in Keller verzieht, vor allem weil der im Sommer eh viel Kühler ist 😉

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Aber ich fand das Wochenende sehr schön. Wir arbeiten zwar Rücken an Rücken, aber so sind wir dennoch in einem Raum, ich kann Schneidern und er basteln und das Wohnzimmer bleibt Bastel- und Krameckenverschont. Na, bis auf meine Strickecke neben und hinter der Couch. Aber das stört mich jetzt nicht so, ich versuche ja immer dort Ordnung zu halten.  Zum Glück ist es eine seeeeehr große Küche da uns definitiv das dritte Zimmer fehlt. Aber wir lieben diese Wohnung und so lässt es sich aushalten. Immerhin sind das Futter und die gekühlten Getränke so immer in Reichweite 😉 Ich vermisse zwar meinen zweiten Tisch, aber da ich den überwiegend als Ablage genutzt habe lässt sich da sicher eine Lösung finden.  So kann jedenfalls erstmal die Küche als Sammelplatz für den Dekokram herhalten und dem Flur hat das Facelift jedenfalls nicht geschadet.

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