Man kommt zu nichts

Dieser kleine Hund, der jetzt seit 5 1/2 Wochen bei uns wohnt ist ein wahrer Wirbel-Windhund. Man kommt zu nichts mehr. Es ist geradezu gruselig.

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Und sie hat eine Vorliebe für Seide. Meine gesponnene Seide aus der Tour jedenfalls hat sie jetzt so oft zerpflückt, dass ich befürchte, die ist nur noch für die Tonne. Schade drum, wirklich. Ich bedauere es sehr, dass sie ausgerechnet die Seide immer wieder erwischt.

Und da man mit ihr eh nicht still sitzen und stricken oder spinnen kann habe ich die letzten Wochen, wann immer es ging kadiert. Ich habe es dennoch in 4 Wochen (!) Leihgabe nicht geschafft, das ganze Vlies zu kadieren. Also werde ich nun erstmal eine Pause einlegen, eine neue Kiste besorgen und sehen, dass ich den Hund ausgelastet bekomme. Damit ich abends mal wieder stricken kann. Oder spinnen.

Und heute Nachmittag muss ich sehen, dass ich die Körbe in der Küche unterbringe, damit die Hunde erst mal nur noch in der Küche bleiben können. So geht’s jedenfalls nicht, dass die alles auseinander nehmen.

Irgendwann zeigen ich dann hier auch wieder Handarbeiten.

Am Samstag ist Wollfestival in Köln, aber ich will überwiegend stricken, spinnen und klönen und nicht kaufen. Und im September ist dann das Wollfest und das Spinntreffen bei Chanti, die Durststrecke „Sommerpause“ ist also fast überwunden,

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