Mein Besuch auf den Lillestofffestival

Als ich im Mai durchaus sehr spontan beschloss, dass ich dieses Jahr bei dem 4. Lillestofffestival dabei sein will, hatte ich absolut keine Ahnung, worauf ich mich da einlasse. Es trafen sich also so rund 100 näh- und Lillestoffbegeisterte Frauen ( gabs auch Männer?) in Langenhagen bei Hannover um dort zu Nähen, zu lernen und ihrer Kauflust zu frönen.

Ich jedenfalls reiste am Freitag mit meinem Gepäck nach Hannover. Nach mehr als 6 Stunden Fahrt ( für eine Strecke, bei der ich eigentlich nur die Hälfte der Zeit benötigen sollte) kam ich um 19h endlich am Hotel an.

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Ein Koffer, zwei Nähmschinen, Lineale, Strickzeug und Bücher

Mein Zimmer war recht einfach ausgestattet, aber sauber und für die 2 Tage auf jeden Fall vollkommen ausreichend.

IMG_20170915_194358Den Abend verbrachte ich mit einem kleinen Spaziergang, einem halben Hähnchen von der Fressbude am Rewe gegenüber des Hotels und ging dann bald schlafen.

Ziemlich aufgeregt fuhr ich am anderen Morgen nach Langenhagen, was nur knappe 10 Autominuten vom Hotel entfernt war und Laufen war leider wegen der Maschinen keine Option.

IMG_20170916_094537Und dann hieß es erst mal anstehen. Lange. Fast 1,5h Stunden standen wir da so rum, ich war recht pünktlich um 9h da und um 10:23h ging es für mich dann endlich rauf in den 3. Stock, wo ich einen Workshop bei Dana Lübke aka die Komplizin hatte. Es ging darum anhand einer ihrer Schnitte ein passendes Kleid zu nähen.

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Die erste Feststellung war dann auch, dass ich 2 Größen brauchte, obenrum eben eine M und untenrum eine L, mein bekanntes Problemchen. Dana Lübke half mir dann auch bei der Anpassung des Oberteils an den Rockteil, so dass das Kleid dann auch passen sollte.

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Und dann verzettelte ich mich heillos. Ich bügelte erst mal meinen Stoff, der durch den Transport ganz schön zerknittert war und fing dann mit dem Abzeichnen der ersten Schnittteile an. Und das obwohl andere Teilnehmerinnen schon fast mit dem Zuschneiden der Schnitteile fertig waren. Keine Ahnung warum, aber ich war definitiv echt sehr langsam mit allem.

Deshalb sind das hier auch die letzten Bilder vom Kurs. Nachdem ich die Vorder- und Rückteile zugeschnitten hatte war leider schon die Mittagspause. Ich hatte also die Wahl essen zu gehen oder die restlichen Teile hungrig zu zuschneiden.

Ich entschied mich fürs Essen gehen, was ein Fehler war. Zwar war das Essen wirklich sehr lecker, aber durch die schiere Masse an Frauen, die da zum Essen anstanden dauerte es fast eine Stunde bis ich mein Essen hatte. Nach dem Essen kam dann auch noch das Filmteam, weshalb ich wiederum erst verzögert weiter zuschneiden uns schließlich mit dem Nähen beginnen konnte, als die erste bereits ihr fertiges Kleid anprobierte.

In der Pause hatte ich auch Gelegenheit in die Stoffkiste ( 2. Wahl) zu greifen und mir zwei Stoffschätze heraus zu suchen.

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Der Tag lief insgesamt total unrund, und obwohl Dana wirklich viel Hilfestellung leistete und der Kurs bei anderen Teilnehmern auch wunderbare Ergebnisse hervorbrachte wurde mein Kleid am Ende nur halbfertig und liegt nun bereits in einer Umzugskiste verstaut und harrt der Dinge, die da kommen mögen.

Viel später als gedacht konnte ich zumindest die Seitennähte noch schließen und Dana Lübke schaute noch nach der Passform. Einen herzlichen Dank an dieser Stelle noch einmal für die Geduld!

Dann packte ich zusammen.

Leider habe ich es versäumt ein Bild vom großartigen Inhalt meines Goodie Bags zu machen. Darin war ein Anleitungsbuch, eine Nähzeitschrift und ein ganz toller Stoff enthalten. Dazu ein kleines Handnähset, was ich sehr niedlich fand.

Vielen Dank auch dafür!

Tag zwei war dann für mich nur ein halber Tag. Ich brauchte keine Nähmschinen schleppen, da ich einen Schnitte an Längen anpassen Kurs hatte. Also ging es darum einen Grundschnitt an meine persönlichen Maße anzugleichen, was sehr spannend ist, grundsätzlich natürlich auch aus Büchern gelernt werden könnte, mir aber durch die direkte Erklärung viel leichter fiel. Zumal ich so auch mal jemanden zur Hand hatte, der mir die Maße auch ausgemessen hat.  Da ich davon aber keine Bilder habe, zeige ich hier nur noch ein paar Eindrücke von Sonntagmorgen, als sich die Halle unten so langsam füllte und ich die erste Stunde zum frühstücken und schauen genutzt habe.

Wir wurden übrigens das ganze Wochenende mit Coupons für jeweils 2 Kaffee, 2 Stück Kuchen und einem warmen Essen verwöhnt und am Sonntag Morgen gab es auch noch Frühstück in Form von belegten Brötchen, Baguette, Mini Croissants und so weiter. Das fand ich sehr, sehr großartig!

Trotzdem musste ich insgesamt für mich feststellen, dass dieses Wochenende insgesamt kaum meiner Natur entspricht, mir war es zu voll, zu laut und ich war eigentlich die ganze Zeit komplett überreizt. Das kann durchaus damit zusammen hängen, dass ich ganz allein dieser Masse an Menschen „ausgesetzt“ war,  oder auch daran, dass es mir grundsätzlich durchaus schwer fällt Kontakte zu knüpfen. Vielleicht war es aber einfach auch ein blöder Zeitpunkt für so eine Reise, da wir ja mitten im Umzugsstress eigentlich ganz viele andere Dinge zu klären haben, als ausgerechnet ein ganzes Wochenende irgendwo bei Hannover zu „vertrödeln“. Immerhin sind da noch Unmengen an Kisten zu packen, der Strom zu bestellen, den Telefonanschluss zu organisieren, ganz zu Schweigen vom Umzugstag, dem Wagen, Helfern usw. Keine besonders schöne Zeit um ein ganzes Wochenende raus aus allem zu sein. Jedenfalls nicht für einen Kontrollfreak wie mich.

Außerdem war es wirklich schade, dass die Kurse erst extrem Schnell ausverkauft waren, genauso wie Nähtische im Übrigen und dann erfuhr man im Nachhinein, dass in einigen Kursen durchaus noch Platz gewesen wäre ( unter anderem im Schnittkonstruktionskurs vom Sonntagnachmittag zur Weitenanpassung, den ich leider nicht mehr besuchen konnte, weil ich am Nachmittag noch mit der Schwiegerfamilie verabredet war. Hätte ich das vorher gewusst, wäre meine Tagesplanung für den Samstag eine andere gewesen ( Nähtisch für Samstag und Weitenanpassungsworkshop am Nachmittag zB.) . Sei es drum, es war in jedem Falle ein Erlebnis, dass sich insgesamt durchaus empfehlen lässt. Mit mindestens einer Freundin. Und vielleicht weniger Erwartungen an solche (für mich durchaus teuren) Workshops.

 

Ich denke, ich persönlich werde mich nächstes Jahr lieber mal nach einer Möglichkeit umhören, wie ich gezielt die Dinge erlerne, die ich so für mich brauche. ( Grundschnitt erstellen und anpassen von Schnitten für mich und den Mann zum Beispiel, oder Handhabung meiner Overlock. und der Pfaff.)

Kennt ihr Frl.Riechfein?

Wer zu den regelmäßig stattfindenden Spinntreffen bei Chantimanou kommt, der wird Antje aka Frl.Riechfein kennen. Ihr findet Sie auch auf Ravelry (login erforderlich).  Sie kam eines Tages zum Spinntreffen und brachte ihre „ersten Gehversuche“ in Sachen Faserfärbungen mit. Und sie traf direkt ins schwarze. Also Bunte. Seither liebe ich fast alle ihre Färbungen und lange, lange haben wir alle ihr immer wieder bestätigt, dass sie unbedingt „was aus ihren Färbungen machen“ sollte. Denn, mal ehrlich, wer ein Talent zum Färben hat, der sollte es auch nutzen. Und Antje färbt mehr, als eine Frau in ihrem Leben verarbeiten kann.

So haben schon einige Schätze im Laufe der Zeit ihren Weg zu ihr gefunden. Einer der ersten Kammzüge war dieser hier.

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„Sommerdüfte“ ist eine schöne pink -Färbung aus 70 % blue faced leicester Schafswolle und 30 % Nylon , die eigentlich viel zu schön ist, um schon so lange in meinen Kisten zu ruhen.

Nicht zu übersehen ist hier wohl mein Faible für blau *hüstel* Diese Kammzüge sind inzwischen einem Projekt zugeordnet, dass ich bald angehen will. Dazu an anderer Stelle mehr.

„When I’m down and feeling blue“ aus Merino, Seide und Tussahseide

„Blaue Stunde“ BFL und Tencel

Zwischenzeitlich hat Frl.Riechfein auch ihre Liebe für Spindle Cakes entdeckt und auch davon hatte ich zwei Sets. Diese sind sogar schon zum Garnen versponnen. Eines war sogar ein Hochzeitsgeschenk für mich und hatte daher die Ehre, das erste gesponnene Garn auf meiner „Vicky“, dem Louet Victoria  zu werden, die ich von meinem Mann zur Hochzeit geschenkt bekam. Ja unsere Hochzeit war sehr nerdy, aber egal, wir lieben es so.

Back to Topic.

Inzwischen färbt und kardiert Frl.Riechfein Fasern und färbt auch Garne und Sockblanks. Und, das allerwichtigste: Sie hat uns inzwischen alle erhört und endlich einen kleinen Online-Shop eröffnet! Schaut vorbei in FrlRiechfeins Fasermanufaktur und stöbert.

Das hier habe ich mir übrigens noch auf der Rückfahrt vom Flughafen Frankfurt aus Edinburgh gegönnt. Sie hat es mir freundlicherweise zum letzten Spinntreff mitgebracht.

Übrigens, noch bis Sonntag könnt ihr auf ihrem Instagram Account auch etwas gewinnen.

Ich schreibe diesen Post übrigens nur, weil ich ihre Färbungen wirklich mag, ich erhalte keinerlei Gegenwert (muss man heute ja alles ausdrücklich sagen).

Edin Yarn Fest 2017 und Pläne

Das Edinburgh Yarn Festival reizte mich schon länger. Als ich letztes Jahr, so um meinen Geburtstag rum mal in die Runde fragte wer denn Interesse hätte mit zu fliegen sah es erst gar nicht so gut aus. Letzten Endes hat mich eine liebe Freundin begleitet, die auch gleich die ganze Organisation übernahm, da ich ja doch mit der Hochzeit eingespannt war. Am vergangenen Freitag ging es dann um 8.08 h mit der S-Bahn los bis zum ICE Bahnhof. Von dort aus fuhr uns der Zug zum Flughafen Frankfurt, wo wir dann pünktlich den Flieger bestiegen. Bis dahin lief alles wie am Schnürchen, besser hätten die Verbindungen gar nicht sein können.

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Dann saßen wir im Flieger und dieser stand eine knappe Stunde im Stau an der Startbahn, weil da einfach so wahnsinnig viel los war. Wir flogen dann aber doch irgendwann bei strahlendem Sonnenschein los. Der Flug war angenehm ereignislos. Währen der Bahnfahrt und dem Flug habe ich noch schnell die Fadenenden meines Westend vernäht, der musste nämlich mit, denn ich wollte wenn es ein gutes Licht gäbe unbedingt Tragefotos machen.

Am Flughafen angekommen fanden wir ein wolkenverhangenes aber eben nicht verregnetes Edinburgh vor. Yay! Großartig und auch das ganze Wochenene über hielt sich das Wetter und ab und an grüßte die Sonne.

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Wir fuhren mit dem Bus vom Flughafen zum Hotel und dieser fuhr auch direkt am Veranstaltungsort „the Corn Exchange“ vorbei. Und meine Güte, da war was los! Es standen zig Leute in der Schlange um hineinzukommen und wir entschieden spontan (auch wegen der Flugzeugverspätung) uns den Freitag zu schenken und fuhren erst einmal ins Hotel. Dort angekommen wurden wir super freundlich begrüßt und dann haben wir unser Zimmer erobert.

Dort verschnauften wir erst einmal ein Stündchen und ich strickte ein wenig an meinen Gyvate Socken. Danach beschlossen wir uns die Umgebung des Hotels anzuschauen und die Busstation für den kommenden Tag zu suchen. Da wir einen Kurs gebucht hatten durften wir nämlich schon ab 9h in die heiligen Hallen vortreten.

Also machten wir uns auf in Richtung Innenstadt und erstanden ein paar Dinge. Ich habe mir tatsächlich einen Rock gekauft und für den Mann Miniflaschen Whisky organisiert. Dann aßen wir eine Minipizza und beschlossen den Tag mit ein bisschen stricken und quatschen auf dem Zimmer. Wir waren beide ziemlich erschlagen und daher gegen 10h schon im Bett.

Am nächsten Morgen begannen wir mit einem Frühstück und machten uns gegen halb 9 h auf in Richtung Corn Exchange, das wie gesagt direkt neben der Haltestelle unseres Busses war. Zu unserem Glück tröpfelte es nur ganz leicht und wir wurden sehr pünktlich eingelassen. Unsere Bändchen erhielten wir sogar noch vor dem Einlass, was die ganze Sache erfreulich vereinfachte! Da man vom Eingang aus linker Hand zu der Verkaufshalle kam, die Blacker Yarn Podcast Lounge aber rechts vom Eingang war  und wir beide hauptsächlich dort einkaufen wollten hatten wir den Stand mehr oder weniger für uns allein. Große Kaufrauschparty also bei Blacker Yarn! Ich war mir sicher keine 100 Knäuel für Miniprojekte ( Socken oder Tücher oder so) kaufen zu wollen und da mein Budget extra limitiert war hatte ich am Abend zuvor beschlossen dort Garn für 2 Pullover zu erstehen. Zum einen Lyonesse in DK für ein Pulloverprojekt, bei dem das Pattern noch geschrieben wird, bei dem ich aber direkt wusste, dass ich es nachstricken will. Und einmal für den Wintersong, ebenfalls von Mona, den ich in dem Originalgarn nachstricken wollte, bei dem mir aber das Porto immer zu teuer war.

Allerdings hatte Blacker Yarn das Blacker Breed Shetland gar nicht dabei. Sieh haben mir jedoch angeboten, das Garn kostenlos nach Deutschland zu versenden und so konnte ich zuschlagen. Blöd nur, dass so mein Budget nach 5 Minuten schon verbraucht war! Das hatte ich wohl nicht richtig kalkuliert. Außerdem nahm ich noch 2 Knäuel Classic in dk mit für den Kurs am Nachmittag. Nein, Quatsch eigentlich ist es völlig okay so und ein paar Kleinigkeiten habe ich ja doch noch erstanden.

Nachdem wir unsere Garne erstanden hatten sind wir dann rüber gewandert in den Hauptverkaufsraum mit all seinen Ständen. OMG, war das viel! Und es war so voll, also Morgens schon, die eine Stunde bis zur offiziellen Eröffnung war so schnell vergangen und die verrückten Woll-Nerds rauschten in Scharen heran. Wir haben glaube ich nicht einmal die Hälfte aller Stände gesehen! Verdandi hat dann noch bei Jamiesons of Shetland ihre Fair Isle Jacken-Tüte mitgenommen. Leider waren deren Farbkarten schon ausverkauft, aber da ist ja bestimmt dran zu kommen. Es ist der helle Wahnsinn wie viele Farben die Färben! Zum Glück reizt mich das Shetlandgarn jetzt so gar nicht, auch wenn ich mir kurz vor Beginn des Kurses noch schnell 4 Knäuel erstanden habe um die Mütze aus der kostenlosen Anleitung zu stricken. Allerdings soll die eher als Übungsteil für die two handed colorwork herhalten. Das war nämlich der Kurs den wir gebucht haben. Aber dazu später mehr.

Einen Maschenprobenrahmen in 5 cm zB. den hatte meine Freundin mir auf der Hinfahrt nämlich noch gezeigt und ich finde die 5 cm leichter auszuzählen als 10 cm, also zum Beispiel bei Socken oder sehr engen Maschenproben. Ich mag Gimmicks einfach, und dieser ist in Deutschland deutlich teurer zu bestellen. Dann habe ich mir noch HiyaHiya in 2,25mm und 2,5 mm Nadelstärke mitgenommen und eine von den Snipping Kittys in blau für meine Strickbeutel. Diese Minischeren finde ich so praktisch, dass ich gerne an jedem Strickbeutel eine fest anbringen will. (Also nach und nach. Und ich habe auch „nur “ 5 Beutel.

 

Ach naja den Eyf Beutel für 8 Pfund musste ich mir natürlich auch gönnen, bin aber am überlegen die Nähte zu trennen und den Beutel zu füttern.

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Gegen 11.30h waren wir so durch, dass wir beschlossen uns 2 Stühle im Hauptraum zu erobern und etwas zu stricken. Sitzen, stricken und den Trubel auf sich wirken lassen. Und das taten wir dann auch, wobei wir immer wieder wechselnde Nachbarn am Tisch hatten, die kamen aßen, ein paar Worte wechselten und so weiter. als die Massen sich etwas beruhigt hatten hab ich uns ein paar Sandwiches und Coke besorgt und ich hatte zum Nachtisch einen der besten Brownies, die ich je gegessen habe, was sicher mancher für übertrieben hält, aber zu dem Zeitpunkt war das bisschen süß einfach der Wahnsinn. Gegen 14h sollte dann also unser Kurs über zweihändiges Stricken beginnen. Dieses Kurz hielt Karie Westermann und es war toll! Nicht nur, dass ich, entgegen all meiner Befürchtungen, sogar fast alles verstehen konnte, dass sie uns zeigte, sondern ich habe auch einigermaßen hinbekommen, was sie da lehrte. Die Anleitung für die Handstulpen , die sie uns mitgab werden hier zum Einsatz kommen, denn ich hatte mir ja extra 2 Knäuel Garn von dem Blacker Yarn Classic DK mitgenommen, da will ich die auch bitteschön verarbeiten! Außerdem kann ich dann nach 2 Stulpen und einer Mütze wohl hoffentlich sagen, dass ich das Prinzip verstanden habe und entscheiden, ob ich damit tatsächlich mal ein großes Projekt anstricken will.

Dann war es auch schon 17h, der Tag war gelaufen, die Stände zu uns so war das Edinburgh Yarn Festival für uns vorbei. Schön war`s, aber auch laut und ziemlich anstrengend. Sehr, sehr gerne würde ich nochmal hinfahren. Dazu muss ich aber erst mindestens 3 Kisten Stash abgebaut und definitiv mehr Budget angespart haben, damit ich dann mal richtig zuschlagen kann. Immerhin, mein Plan ging auf und mit 2 neuen Pullovern to be bin ich sehr gut gefahren und habe keine Stash-Leichen mit Heim gebracht, was auch mal nett ist.

Was ich mir allerdings dort nur angesehen habe und nicht mehr kaufen konnte war die Tukuwool in fingering für die Sammal von Joji Locatelli. Diese schöne Jacke werde ich mir im Herbst wohl stricken und da habe ich Glück, denn wenn das Berlin Knits Yarnfestival stattfindet, werde ich rüber fliegen. Yarn over Berlin vertreiben das Garn nämlich auch und mit Glück kann ich es dann eben dort kaufen. Damit hätte ich dann nämlich auch schon einem totalen Kaufrausch vorgebeugt, clever nicht?

Den Abend verbrachten wir auf dem Hotelzimmer und ich strickte ein wenig an der Seudagan Socke. 2 Sockenprojekte gleichzeitig mit Zopfmuster ist jetzt auch nicht grad optimal, aber die Seudagan hat wenigstens nur ein Muster über 2 x 10 Maschen in der Mitte, das geht gerade noch, wenn man schon sehr müde ist.

Später sind wir dann zum Essen nach unten ins Restaurant gegangen, für mich gab es einen sehr leckeren Beef Burger und anschließend probierten wir den Malt of the Month. Ich kann schließlich nicht nach Schottland reisen, ohne dort wenigstens einen Whisky zu trinken!  Gegen 22.30h sind wir dann aber doch im Bett verschwunden.

Das Yarnfestival war also vorbei? Nicht ganz, denn am Sonntag gab es noch ein gemütliches Brunch, wo viele kamen und sich setzen, schwatzten und strickten. Auch wir haben den Vormittag genossen und in Ruhe dort noch ein wenig gestrickt.

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Und ich habe geribbelt. Meinen ganzen hachaim hatovim , den ich letztes Jahr als Teststrick begonnen hatte, der  mich nach Schottland begleitete und den ich extra mit zum EYF genommen hatte weil glatt rechts in Runden wenig strick-Aufmerksamkeit erfordert konnte sich beim Brunch nicht länger verstellen. Bei den Zunahmen für die Bustdarts angekommen musste ich einsehen, dass das Maschenbild zu groß und das Teil insgesamt einfach viel, viel zu weit war. Also habe ich als letzte Amtshandlung während des Brunches noch alles geribbelt und mir hier zurück in Deutschland dann 1,5mm Nadeln gekauft.

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Danach sind wir gemütlich zum Ocean Terminal gefahren, wo meine Freundin versuchte noch Bilder zu machen von meinem Westend. Leider hielt sich der schöne Sonnenschein vom Morgen nur bis wir dann endlich am Wasser ankamen und so habe ich kein wirklich schönes Bild mehr bekommen. Aber das ist ja nicht ihre Schuld.

Das EYF war also ein voller Erfolg für uns. Wir kommen gerne wieder. Ich für meinen Teil muss dann aber mindestens doppelt so viel Geld einpacken und dort weniger Essen 😉 Das nächste Mal planen wir auch für den Rückflug definitiv einen Koffer ein, das mit dem Handgepäck war nämlich echt grenzwärtig und hat schlußendlich meine aktuelle Handtasche in die ewigen Jagdgründe befördert. Ich hatte sie zwischendrin mal geflickt, aber da ich die wirklich täglich schleppe hats den ausgebesserten Reißverschluss und einige Stoffteile gehimmelt. Ich hätte sicher das ein oder andere abtrennen und nochmals verwenden können. ABER damit ich mich auch wirklich dran gebe musste ich nun einen Schnitt machen. Hoffentlich schaffe ich es bald mir eine neue Handtasche zu nähen. Meine aktuelle Kauftasche ist nämlich zu klein und zu unpraktisch.

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nun zu meinen Strick-Plänen:

Wenn die Gyvate und die Seudagan Socken fertig sind habe ich noch die Recoleta, die soll noch vor dem Sommer fertig werden. Aber danach ist es Zeit mich den Sommertops zu widmen und da wird der hachaim hatovim als erstes wieder angeschlagen. Und dann wird Stash-Abbau in Sachen Baumwolle, Leinen und Seide betrieben. Apropos Seide, da habe ich auch noch einiges zu spinnen. Unter anderem Seide für den Airgead, wo ich das Leinen gekauft hatte aber die Seide selbst spinnen will. Die liegt auch schon seit letztem Sommer in ihrer Kiste und die Sonata könnte wirklich mal wieder arbeiten. Da die seide nur 2fach verzwirnt wird muss ich unbedingt mehrere Spulen bespinnen.

Außerdem hat die liebe Frl Riechfein sich endlich überwunden und ihren Shop eröffnet. Selbstverständlich musste ich dort noch Sockenwolle bestellen. Ich weiß echt nicht, wie das passieren konnte, aber plötzlich stricke ich (also ICH!!) Socken. Alles sehr, sehr merkwürdig. Also habe ich dort einen Sockblank, ein Osterset und ein Sockengarn bestellt. Alles auf dem Bahnhof Frankfurter Flughafen, sobald ich Internet hatte *gg*

Ehrlicherweise muss ich jedoch gestehen dass ich im Nachgang zum EYF gestern noch 8 Knäuel Malabrigo Rios bestellt habe, damit ich endlich den Flyaway Hoodie stricken kann.

Also habe ich nun mehr oder weniger 3 Großprojekte ( und natürlich das, was eh schon alles zu Hause liegt). Ich musste mir tatsächlich 2 neue Kisten zulegen, die ich nun schnellstens wieder leer bekommen muss, da die eigentlich dazu gedacht waren und sind Zeug im Keller zu lagern. Ich muss meine Verarbeitungsfrequenz erhöhen oder mal Zeug abgeben. Es ist der helle Wahnsinn, wie leichtsinnig man wird, wenn man einmal dieses bestellen für sich entdeckt hat! Hölle.

 

 

 

 

 

Tischdecken die 3.

Am Freitag sollte es weiter gehen mit den Tischdecken. Ich hatte sogar noch ein Bild gepostet und fing dann an und musste bereits nach 30 Sekunden wieder aufhören.

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Aus irgendeindem Grund hatte Herr Pfaff beschlossen den Stoff zu fressen und dabei habe ich dann den Greifer an der Halterung für die Unterfadenspule verbogen. Oh Mann. 20160909_202332.jpg

Dass das nichts Gutes sein konnte war mir sofort klar. Also war der Plan, die Tischdecken fertig zu nähen dahin.

Am Samstagmorgen habe ich dann die Maschine weg gebracht und stand erst mal ziemlich frustriert da.

Zum Glück gibt es Freunde und so konnte ich mir eine Maschine bei einem Freund leihen und am Sonntag doch noch ein wenig weiter kommen. Die schrägen Nähte sind nun fertig und die Kanten für die Abschlußsäume sind zumindest umgebügelt.

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Nun werde ich dann wohl Nach und nach die Säume nähen und dann ist endlich auch dieses Kapitel abgeschlossen.

Am Samstag war auch Spinntreff bei Chanti und da ich ja eh unterwegs war, weil die ich die Maschine wegbringen und abholen musste fuhr ich doch hin. Und es tat gut, so, so gut mal raus zu kommen. und die Liebe Frl- Riech-Fein hatte ein bisschen Wolle mitgebracht und ich habe zugeschlagen 142g Spindlecakes „Enterprise“ mit Merino, Hanf, Glitzer-Angelina. img_20160911_004130.jpg

 

 

Planeten 4 und Tour de Fleece Abschluss

Am Sonntag war es soweit. Endlich war es trocken, sonnig und nicht allzu heiß und da ich am Tag zuvor noch Voss fertig bemalt hatte konnte ich den Tag nutzen. So habe ich alle Planeten mit Neutralem Firnis fixiert (2x) und auslüften lassen bis zum Abend. Nun sind sie also fertig / für fertig erklärt. Und ich habe weder alle fotografiert noch bin ich 100 % zufrieden. Aber für diesen Tag wird es reichen. Es sind nun Letztlich die Planeten Voss, Dromund Kaas, Hoth und Korriban ( auf dem Stuhl) und Taris, Balmorran, Nar Shadda, Hutta, Tattoine, Belsavis und Alderaan geworden. Mit eine verbinde ich (virtuelle) Geschichten, andere schlagen die Brücke zu den Filmen und einige „sehen der Abwechslunghalber“ einfach gut dazu aus. Jemand mit mehr perspektivischem Denken oder besseren Vorlagen hätte es bestimmt besser hinbekommen. Nun sind sie eben von mir gemacht.

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Nun bleibt die Frage nach dem Ständer zu klären. Ich war letzte Woche im Baumarkt und habe mich mal umgesehen. Bisher überzeugt mich noch nichts, aber diese Gläser wären zumindest eine (kostengünstige) Idee.

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Daei stelle ich mir vor die Gläser mit schwarz / blau / weißem Dekosand zu füllen. Alternativ wäre die Möglichkeit uns AcrylRöhren und Scheiben zuschneiden zu lassen und dann ebenfalls mit Sand zu füllen oder diese Silber/schwarz/ blau zu bemalen. Das wäre ein wenig teurer, ebenfalls mit Arbeit verbunden, aber wenigstens könnte da nichts zersplittern, wenn es umfällt. Ich frage mich aber, ob das sinnig ist, die Planeten auf 10 – 15 cm Hohe Säulen zu stellen, wenn man sich dann über den Planeten hinweg am Tisch unterhalten will, muss man sich dann verrenken? Die Planeten habe einen Durchmesser von ungefähr 15 cm. Und wie dick müssen die Röhren dann sein, damit die Planeten einen guten Stand haben? Die Toilettenpapierrolle mit ca 5 cm Durchmesser scheint mir zu dünn, aber der Mann stellt sich eine noch dünnere Rühre von ca 2 cm Durchmesser vor und würde davor die Planen auch „festkleben“, was aber ganz und gar dem Plan widerspricht diese später an die Decke zu hängen.  Abgesehen davon, kann man die Gläser sicher einfacher wieder verwenden als die Acrylständer.

Also die Planeten werden mich wohl noch eine Weile beschäftigen. Was auch daran liegt, dass die bestellten Lichterketten ( Batteriebetrieben), die die Planeten von Innen beleuchten sollen erst noch geliefert werden müssen. Nun, immerhin die Malerei hat sich nun erledigt.

Dann war am Sonntag auch das Ende der diesjährigen Tour de Fleece und ich habe nicht mal im Ansatz geschafft, was ich mir vorgenommen hatte. Die „Ferienträume“ ( 300g von Sidi gefärbter Fiberclub ) sind zu etwa 3/4 versponnen. Dazu der zweite Kammzug „Polarlichter“, ebenfalls von Sidi und mein Handspindelprojekt, das ich nunmehr etwas mehr als zur Hälfte gesponnen habe. Hier nun der Zieleinlauf.

 

Hier findet sich mein Zieleinlauf aus dem letzten Jahr. Und auch da habe ich bereits Polarlichter gesponnen. Allerdings die ersten 100 g, welche im weiteren Verlauf des Sommers, Herbstes und Winters dann auch fertig wurden. Deshalb habe ich dann mit der Handspindel einfach eine neue Spule genommen und weiter gesponnen.  Die 400 g vom letzten Jahr habe ich also nicht mal im Ansatz geschafft. Neuer Versuch dann in 2017.

Achja und dann kam auch ein neues Leinengarn an, das ich für einen Teststrick für ein Sommertop geordert hatte. Pink und Pflaume dieses Garns. Der Kontakt war zwar auf Englisch aber ganz problemlos und superfreundlich. Dazu eine Fixe Lieferung. Perfekt!

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Ich habe einfach 3 Knäuel bestellt um im Kommentar um die Farbzusammenstellung gebeten.

Getestet wird damit dieses Pattern. Und ja, das sind die Originalfarben, die haben mir einfach so gut gefallen.

Nähen für die Hochzeit 2 und Schnipsel

Endlich habe ich es geschafft und die nächsten 2 Banner fertig zu nähen. Im spiel verbinden sich die Gegner irgendwann gegen eine neue Partei, daher gibt es dann ein gemeinsames Wappen. Daher habe ich auch dieses dann auf Stoff gebannt.

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und dazu habe ich das erste Klassensymbol fertig. Falls es jemanden interessiert: Bei SW: ToR wählt man zunächst seine Klasse und kann sich mit Lvl 10 dann weiter spezialissieren. Mein Hauptcharakter war imperialer Agent und ich habe mich für den Scharfschützen entschieden. Dies ist das Symbol für den Scharfschützen ( der dann zB beim Gruppenspiel über dem jeweiligen Spieler angezeigt wird, damit alle Spieler nach Klassen zu ihren Aufgaben sortiert werden können).

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Natürlich konnte ich es mir nicht verkneifen und habe auch den Agenten noch mit ausgeschnitten, um dieses Symbol auf ein eigenes Banner zu bringen, obwohl dies auf ein Abenteuer hinaus laufen wird. Vermutlich ist es mir auch eine Nummer zu klein geraten, aber das sehe ich dann. Denn ich habe es gestern Abend noch geschafft die nächsten 3 Symbole auszuschneiden ( Imperialer Agent, Kopfgeldjäger und Powertech, die Klasse und Sepzialisierung des Hauptcharakters meines Verlovten)

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Frei nach dem Motto, wenn schon nerdig, dann auch richtig!

Leider habe ich am Wochenende gesehen, dass der Shop, bei dem ich den blauen Stoff bestellt hatte, diesen aus dem Programm genommen hat. Da mir leider der Stoff ausgeht muss ich nun doch noch eine Alternative suchen.

Ganz nebenbei habe ich die vergangenen Tag auch noch genutzt und ein wenig an der Seide gezwirnt die für die Hochzeit gedacht ist. Wie es dazu kam ist ein wenig kompliziert, aber hier habe ich nun einmal 133g ( 896m) und 48g (354m), die nun gebadet sind und vor sich hin trocknen und Morgen weiter gereicht werden.

Ganz nebenbei habe ich auch noch einen einzelnen Kammzug bei Charlene gekauft. Dies zum einen, weil es einfach zu mir passt und zum anderen, weil eine Spendenaktion für eine Schäferei mit dran steckt, die ich recht sinnig finde. Es geht um die Anschaffung von Wolfsabwehrzäunen. Ich freue mich zwar sehr, dass es mittlerweile wieder Wölfe in Deutschland gibt, sehe aber ein, dass diese für die Schafherde eine Bedrohung darstellen können und finde es daher sinnvoll, wenn die Schäfereien Vorsorge tragen und ihre Herden schützen und so auch hoffentlich die Wölfe nicht zu schaden kommen. Das ist schließlich besser, als würden sie jetzt wieder erschossen und erneut ausgerottet. Wer näheres erfahren möchte kann sich bei Ravelry in ihrer Gruppe umschauen, oder einfach hier klicken.

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Neues Projekt, neues Garn

Das ich Monas Projekte immer bewundert habe, scheib ich vermutlich ( mindestens) schon mal beim Dogs&Wolves.

Also war schnell klar, dass ich weitere Projekte nach ihren Anleitungen stricken will und werde. Einige sind bereits in meiner Bibliothek gelandet und dazu will ich dann auch handgesponnene Garne nutzen. Eigentlich ist ja dieses Jahr auch Abbau geplant gewesen. Aber ich habe mich nun einmal für den Teststrick gemeldet und die meisten meiner Garne im Vorrat sind einfach zu dünn um sie einfach zu verstricken und zu wenig um diese dann im Zweifel doppelt zu nehmen. selbst mit der Alpaca DK komme ich nicht auf die gewünsche Maschenprobe ( auch wenn ich das Projekt in diesem Fall dann 2 x stricke, da ich die rot-graue Alpaca Version auf jeden Fall haben möchte) musste ich über meinen „Schatten springen“ und habe doch Wolle bestellt.

1x Drops Karisma, in Kornblumenblau, das recht dunkel ist und 1x Srops Alaska, was ebenfalls als Kornblumenblau beschrieben aber viel heller ist. Die Alaska ist nun aber tatsächlich zu dick!. ( Die passt aber gut für Calanas, welche ich eigentlich mit eigens gesponnenem Garn stricken wollte.. )20160302_142547.jpg

Also habe ich mit der Karisma 2 Maschenproben gestrickt und nun muss ich sehen, ob 3.75mm Nadeln oder 4mm Nadeln den „Erfolg“ bringen und mir die Maschenprobe von 20 M breite bescheren, die es für die Cascadian braucht. Dennoch werde ich das Wochenende nutzen und erstmal mit der Alpaca weiter sricken, bis die Maschenproben getrocknet sind und ich sehen kann, ob die Karisma zum Ziel führt. ( Ganz nebenbei habe ich mich dieses Mal an die angegebenen Garnmengen bei der Bestellung gehalten und fürchte nun, dass ich mindestens eine Maschenprobe werde ribbeln müssen, da mir vermutlich am Ende das Garn ausgehen wird. Wir dürfen also gespannt sein.

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Ganz nebenbei „musste“ ich dann natürlich auch mein HiyaHiya Zubehör etwas aufstocken und habe mir 1x „Nadelpandas“ und 2x „Seilpandas“ bestellt, dazu 1x Seilverbinder und ein paar Seile, zusätzliche Nadeln in 4mm und 4,5 mm und ein paar zusätzliche Seile. Natürlich durfte auch diese kleine Schere hier nicht fehlen!

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