Berlin Knits – verspäteter Rückblick

Ich habe mich seit Jahresbeginn auf den Trip in die Heimat gefreut. Und dann ist das Wochenende in Berlin fast untergegangen, weil es so kurz vor unserem Umzug stattfand.

Dennoch bin ich geflogen und hatte eine schöne Zeit mit meiner Familie und einen sehr schönen Kurs mit Åsa Söderman in ihrem Ziggurat Kurs. Ich war und bin immer wieder erstaunt, wie viel man so in englisch versteht, wenn man grundsätzlich den ein oder anderen Fachbegriff durch das stricken englischer Anleitungen schon verinnerlicht hat. Also ich jetzt.

Wir haben also zur Erläuterung der Methode einen Mini-Pullover angeschlagen und ich bin fast bis zur Trennung der Ärmel gekommen. Nebenbei habe ich an meiner Reise-Socke gestrickt, deren Ferse ich letztlich ungefähr 10 mal gestrickt habe, weil ich immer irgendwas verkehrt gemacht habe. Kleiner Gag am Rande: Ich hab nun so lange die erste fertig, dass ich total vergessen habe, wie und welche Ferse ich nochmal gestrickt habe. Die zweite Socke wird also vermutlich auch 10 Fersenversuche brauchen, bis ich die endlich dann auch mal tragen kann.

Wer mich kennt, der weiß, dass ich mich noch bis letztes Jahr vehement weigerte meine Zeit überhaupt an Socken „zu vergeuden“. Dumm nur, dass es im neuen Haus so Fußkalt ist, dass ich noch froh sein werde, wenn ich endlich mal Socken stricken kann, ohne jede Ferse 10x stricken zu müssen. Denn Toe-up Socken an sich sind echt sehr nett zu stricken und gerade jetzt über den Winter bin ich froh um jede Wollsocke.

Und da Berlin Knits natürlich auch ein Wollmarkt war und ich zwar nicht viel gekauft aber viel geschaut habe, gibt es hier noch ein paar Eindrücke.

 

Zum abschluß am Sonntag haben wir uns dann noch eine Minipizza-Eis Henning Eis-Orgie gegönnt bevor ich mich zurück zum Flughafen Tegel aufgemacht hatte und dort dann auf den 1.5 h verspäteten Flug gewartet habe. Letztlich waren wir um halb 1h endlich in Köln gelandet und von da aus hatte mich eine Freundin heim gefahren.

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Gekauft habe ich letztlich allerdings „nur“ die Sonderfärbung von La Bien Aimée

  • Paris In Berlin

und

  • Vespiopeia

und das obwohl ich eigentlich keine single Garne mag. So kann es gehen.

Außerdem den Strickmich Kalender für 2018 , der allerdings in den Untiefen meiner Umzugskarton verschollen ist. Ich hoffe, ich finde den bis Januar dann auch wieder 😦

 

Dieses Stick-Ding

Ich habe ja schon mal geschrieben, dass mich das Kreuzstich-Stick-Ding und Sticken im allgemeinen auch noch so ein „klitzkleinesbisschen“ interessiert. Und ich habe ja auch schon angeangen gehabt.

Das Problemchen an der Sache ist, ich bin ein wenig ungeduldig und ich habe da so ganz blauäugig mal eben meinen runden ( schon vor Jahren erstandenen) Stickrahmen wieder rausgekramt und den Stoff, nachdem ich zig Felder markiert hatte, „mal eben“ eingespannt und dann in der obenren linken Ecke angefangen.

Das erste Mal war ne puure Katastrophe, nach wenigen Kreuzchen hatte sich bereits alles verheddert und ich musste quasi alles wieder auftrennen. Beim zweiten Mal nen kürzeren Faden genommen, nur eine Farbe und erstmal abgezählt in der hin-Reihe und dann zurück die Kreuzchen geschlossen ( inzwischen habe ich einige Stunden an Jupp-Tjupp-Videos hinter mir).

Das Problem war nur, mir hat sich quasi der „Stoff“ unter den Händen aufgelöst. Da habe ich dann mal schnell zur Nähmaschine gegriffen und rundherum ein Stückchen Stoff drangenäht. Also eher den Stickstoff in Baumwolle eingenäht. Ich weiß zwar nicht, ob das wieder abgeht, oder was ich ansonsten machen sollte, aber ich denke fürs erste war es ne gute Lösung.

Dann habe ich die Lust dran verloren, weil sich eine Farbe partou nicht übersetzen ( sprich austauschen) lies. Nunja. Gestern dachte ich mir, hey geht doch auf Weihnachten zu, da gibts inzwischen bestimmt mehr Glittzer-Glimmer-Wasweißich Garne und siehe da, ich wurde ( zu einem Schweinepreis) fündig. Und dann habe ich mich gestern noch hingesetzt und das Garn in die Einzelfäden zerteilt. Und nennt mich knauserig, aber ich finde es eine Sauerei, dass das Garn ohnehin schon doppelt so teuer, auch noch 2 Fäden weniger (und damit ganze 20 m weniger) hatte. Und da das Garn so mega glatt ist, zerteilen sich die Fäden auch gern mal noch weiter. Na das wird ein Spaß das zu versticken. Nicht. Egal. Es ist und bleibt ein Testballon. Jedenfalls habe ich deshalb nicht die „gewollte“ Firma DMC bestellt sondern mir mit den im nahegelegenen Fachhandel erhältlichen Anchor ausgeholfen. Ich wollte ja erstmal sehen, ob ich damit zurecht komme, ob mir das nicht alles zu fummelig ist und so weiter.

Jedenfalls, jetzt hab ich so richtig Lust drauf weiter zu machen. Und deshalb habe ich mir heute auch so einen Gobelin-Rahmen bestellt. Der kostete nicht ganz 30 Euronen und ich denke, dass lässt sich im Zweifel noch verschmerzen.

Und nu? Ja nu frage ich mich, ob es wen da draußen gibt, der ein bissle Mehr Ahnung hat und mir eventuell im Kölner Raum ein paar Tipps geben kann und will?  Achja. Ne Mega-blöde Idee ist es übrigens Maschinenstickgarn verwenden zu wollen. Ich hatte das ganz kurz mal versucht, weil kein Metallic-Lichteffekt-odersonstwas Garn zu finden war. 

Nu is heute ja schon Donnerstag und damit ist Morgen schon Wochenende. Juhuhu. Und nu hoffe ich mal, dass der Restsommer da draußen noch ein paar Tage so anhält. Das heißt zwar, dass ich momentan sicher nicht weiter an der Tiffany arbeit, aber dafü kann ich ja dann ein bissl sticken oder nähen. Oder so.

genug von der Näherei

oder auch: Endlich die Sache mit dem Spinnen.

Wie man sieht habe ich mir gestern meine Fernsehzeit genommen und nebenbei die Fotos ein wenig überarbeitet. Ich bin noch lange nicht zufrieden und werde mich mal näher mit der Bildbearbeitung und richtigem Fotografieren beschäftigen müssen. Aber die Digicam ist halt eine Snapshotcam, da ist nicht allzu gute Qualität zu erwarten. Und ich habe auch nicht wirklich den Platz um mir eine Fotoecke einzurichten.

Abgesehen davon wollte ich ja Fortschrittsfotots machen und die sind nun mal so eben nebenbei entstanden… und meist sehr spät abends. Ich saß in der vergangenen Woche fast jeden Abend bis nach Mitternacht an der Maschine. Aber genug davon.

Ich hatte mir ganz fest vorgenommen, dass ich diese Woche endlich mal wieder zum spinnen üben nutzen will. Und vorgestern habe ich das auch mal mehrere Stunden am Stück getan. Man merkt einfach, das Übung hier das Ziel ist. und es ist momentan eher entspannend als Stricken. Auch wenn die warme Wolle um den Unterarm mich zusätzlich ins schwitzen brachte 😉

Aber ich fange mal am Beginn an. Vor ca 2 Jahren kam so in meinem Umfeld das Thema „Selbst spinnen und färben“. Seit ich mit dem Stricken begonnen hatte war schon einige Zeit vergangen und ich hatte inzwischen einiges gelernt. Pullover oder Jacken stellen inzwischen keine unlösbare Aufgabe mehr dar, ebenso wenig wie Zopfmuster, Reihenzähen, Ajour / Lochmuster und auch in Sachen Doppelstrick und mit mehreren ( 2) Farben arbeiten habe ich zwischenzeitlich ausprobiert.

Sicher, ich könnte mir noch die 12zigtrillionen Arten von Maschen Auf- und Abnahmen und Anschlagarten und Abkettformen zu gemüte führen, ebenso wie die zig Arten, die einzig richtige Schulterform herauszuarbeiten oder mich in der Stricktheorie eingraben und selbst Modelle entwerfen. In einigen Bereichen sehe ich da auch durchaus noch potential für mich. ABER, es sind alles keine „wirklich neuen“ Herausforderungen und andere können sowas viel besser als ich. Und es gibt so viele Damen da draußen in der Welt des Internets, die hervorrangen erklären, designen und blogs schreiben können.

Also, back to topic. Ich wollte spinnen können. Erst mal mit der Handspindel, was vor allem wohl dem fehlenden Platz für mein Spinnrad geschuldet ist. Ich wollte nicht ein teures Rad erstehen und dann feststellen, dass das gar nichts für mich war. Ausserdem finde ich die Handarbeit sehr spannend. Und inzwischen ließe sich die Handspindel auch viel LARP-tauglicher verwenden als ein großes Spinnrad. So ich denn dort jemals einsteigen wollte.

Aber gut. Wie ich so bin, bin ich sehr lange um das Thema herumgeschlichen, habe mich mit anderen unterhalten, mir Videos angeschaut. Und dachte, neee da biste viel zu ungeschickt. Hand-Augen Koordination ist bei mir nicht wirklich gut ausgeprägt. Aber wird durch die Handarbeit sehr gut geschult, muss ich gestehen.

Im vergangenen Jahr war ich dann in Berlin. Ich hatte eine Woche Urlaub in der alten Heimat und habe mir meine Mom gegriffen und verschiedene Läden angeschaut, und natürlich gekauft, gekauft, gekauft. In Wahrheit war es gar nicht sooo viel, aber ich habe mir halt kleine Besonderheiten erstanden. ( Siehe hier´)

Meine allerersten Spinnversuche hatte ich hier bereits kurz gezeigt.

Heute werde ich noch mal ein paar Bilder zeigen. Zum einen die erstandenen Kammzüge und Batts und auch ein bisschen gesponnenes. Und dann will ich auch noch einen Blick in meine „Schatzksite“ werfen. Alle samt Garne, die rund um meinen Schnapsigen Geburtstag in die Kiste eingezogen sind und nun darauf warten, endlich zu Winterhübscheiten zu werden. Aber eines nach dem anderen, weil ich ja noch mehrere UFO’s heruamliegen habe. Da wären die Tiffany ( wobei die ja in Bearbeitung ist und mehr als zur Haälfte geschafft ist). Petal, noch immer, der Rücken halb fertig und raubt mir den letzten Nerv, Tukas blaues Wolfsfell ( Bluebird) und noch immer die Lacejacke, die nicht wirklich gewachsen ist, weil die wahnsinnig dünnen Garne und relativ großen Nadeln mir nicht so wirklich liegen.  Aber das ist ein anderes Thema. Ich schweife ab.

Aaaaalso. Spinnen. Zunächst hatte ich nach den ersten Versuchen im August (ein spontanspinnkurs in Berlin  in der WollLust brachte den Durchbruch) noch nich so richtig den Dreh raus. Alles lief sehr schwerfällig und irgendeine Info fehlte mir, um aus einem Kammzug wirklich ein schönes Garn zu machen.

Dann habe ich im Juni ein paar Singlelebentage damit verbracht mir noch mal alle Vlogs von Chantimanou reinzuziehen ( ich habe die bereits mehrfach verlinkt). Und da kam dann der entscheidende Hinweis: Wie man die Fasern eines Kammzugs richtig vorbereitet. Ich hatte bis dahin nicht wirklich den Dreh raus. Alles war sehr fest und innerhalb kürzester Zeit hatte ich in der linken Hand immer einen riesen Ballen halb verfilzte Wolle. Nichts vom „zarten Vögelchen“ in der Hand und alles ganz easy, wie die Dame aus dem Kurs es nannte.  Doof so. Ich war echt ein bissle frustriert. Das änderte sich aber dann dank der Videos. Und tatsächlich lief es danach besser. Klar, ich mache noch keine wirklich gleichmäßig und wahnsinnig dünnen Fäden, wie der zum Beispiel auf der angesponnenen Spindel aus Chantis Anfängerset. Aber es ist auch nciht mehr ganz so sehr die Aneinanderreihung schwangerer Regenwürmer und dauerabreißender viel zu dünner Fäden dazwischen. Die erste Kopfspindel hat durch das mehrmalige fallen lassen inzwischen einige Lädierungen ( der Haken oben ist verbogen und die Spitze ist angeditscht) aber sie läuft. Alles wird gut. Hier ein Vergleich, oben Die Spindel mit Chantis Garn unten meine ersten Gehversuche

vergleich chanti kann ich probier mal

Irgendwann war die erste Spindel voll, der Winkeldorn bereits von den ersten Versuchen aus dem August belegt und ich wusste nicht wirklich weiter. Spulen, oder gar eine Lazy Kate hatte ich nciht, wollte ich auch so schnell nicht kaufen. Aber da der Haushalt bemannt ist, liegen im Bad IMMER leere Toilettenrollen rum ( warum die nicht in den daneben stehenden Eimer geworfen werden, wird mir stets ein Rätsel bleiben.

Na in dem Fall war es meine Rettung, denn mit ein bissle Pappe rechts und links geben sie erstklassige kleine Spulen ab. Yay. 😉

Vorgestern habe ich dann abens noch mal eine Spule voll gemacht ( merkwürdiger Ausdruck *hüstel*) und die Spindel nochmals gut gefüllt. Et loooft. So in etwa.

hier nun also die Hübschheiten: ( 100% Corridale steht auf dem Label, insegesmt zwei Kammzüge a 100g) ( Es fehlt noch einer, der ist statt meliert eher inn Farbblöcke kardiert, aber auch so rötlich bis grau. Das Bild reiche ich auch nach)

spinnversuch1 hier sieht man die Selbgebastelte Spule ganz gutspule kammzug Corridale gefaerbt kammzug Corridale gefaerbt2

Weitere Berlinspontankäufe: grün ist Merino, weiß ins Leicester Wolle.

merinogruentoene merino gruentoene3 leicester weiss 100g leicester angesponnen 1versuch leicester allerersterversuch nostepinne kleine kreuzhaspel Nostepinne ( Wickeldorn) gut gefüllt und die kleine Kreuzhaspel von Kromski hatte ich gleich mit erstanden.

Und nun der Grund, warum ich meine Spinnskills verbessern will, denn ich WILL diese Aimees verarbeiten:

mit label aimee huch, da fehlt noch ein Gruppenbild, das reiche ich dann nach 😦

Die Hose

Seit Wochen war ich ja am Gestalten der Gewandung des Mannes. Dieser hat noch heute nicht wirklich eine „klare Vorstellung“, wie das ganze mal so in echt und vollständig aussehen soll. Aber so langsam, ganz langsam setzt sich die Idee immer weiter fort.

Nachdem wir vergangene Woche endgültig zu dem Schluß gekommen waren, dass der Herr nur in Hemd und Hose wirdklich gut gekleidet da steht, und wir feststellen mussten, dass die Preise für eben jene gewünschte Hose in den vergangenen Wochen unverschämt angestiegen waren ( diese kosten zur Zeit dreimal so viel) habe ich mich also daran gemacht, das vorhandene Teil in seinen Einzelteilen abzumessen und auf Papier zu bringen. Nach dem ich am Freitag dann noch ein neues Schneiderlineal erstanden hatte,sind mir auch, denke ich, alle Teile soweit gelungen. Vorgestern hatte ich dann soweit die schwarzen Teile schon ausgeschnitten und gestern dann die weißen. Nur um festzustellen, dass ich, obwohl auf den Schnitteilen „pro Bein“ vermerkt hatte, dennoch nur Material für ein Bein ausgeschnitten hatte.  Sehr witzig irgendwie.

Na immerhin sind es ja so einige Teile, weil die Hosenbeine ja gestreift werden sollen ich somit mehrere Steifen vernähen muss. Um wenigstens ein bisschen ein Bild davon zu bekommen, ob ich da überhaupt etwas richtig gemessen hatte, habe ich den gestrigen Abend dann damit verbracht, schon mal die Teile für das eine Bein zusammen zu heften. Da es sich bei dem Stoff um gewebtes Leinen handelt ist dies sicher nicht verkehrt, da Leinen ja schnell dazu neigt „aufzuflusen“. Nicht, dass ich nachher keine stofteile mehr zu vernähen habe, wenn die Näherei dann losgeht, weil sich die Teile in ihre Einzelfäden aufgelöst haben. Oder so.
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Außerdem kann ich die Nähte so auch schon einmalplatt bügeln, ich finde Bügelkanten sehr praktisch um die Nähte sauber und möglichst gerade zu setzen. Und der Mann sieht so langsam einen Fortschritt, was auch ein wenig seine Panik, dass nichts rechtzeitig fertig wird, in Schach hält 😉

Nein, ich verstehe seine Sorge. Ist doch klar, dass er keine roße Lust verspürt ohne die passende Gewandung dort hin fahren zu müssen. Vor allem, wo er sich mit seinen Basteleien doch so eine große Mühe gibt.

Jedenfalls zeigt das erste Bein schon so die Richtung an, und ich denke so gaaanz langsam, dass das alles doch noch richtig gut werden könnte. Jedenfalls falls mir nachher das Bündchen oben auch noch gelingt und die Knöppe an die Richtigen Stellen kommen, und falls der Poppes des Mannes am Ende wirklich in die Hose passt…

Der Plan für heute sieht zumindest das Ausschneiden und heften des zweiten Hosenbeins vor, damit er die dann anprobieren kann, bevor ich mich Morgen oder Donnerstag ans Zusammennähen mache.

Wenn die Hose dann gelungen ist werde ich mich an den Gehrock, oder wie immer man das Teil bezeichnen will, machen, denn diese muss wirklich „prunkvoll“ werden. Das sagt er jedenfalls immer und immer wieder. Und das ist so richtig die echte Herausforderung, was wenn sich dann am Ende herausstellt, dass er sich das alles „ganz anders“ vorgestellt hat… mir gruselts davor.
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Wenn mir jemand einen wirklich guten Tipp geben kann, wie ich den schwarzen Stoff GUT SICHTBAR markieren kann, dann wäre ich wirklich sehr dankbar. Denn ich muss noch einige Apllikationen fertigen und ich habe bisher noch keine Möglichkeit gefunden, auf den schwarzen Leinen gut sichtbare Linien nachzuzeichnen, die es mir beim Nächen erleichtern genau zu arbeiten… 😦

Jedenfalls komme ich insgesamt deshalb in den vergangenen Tagen nicht zum stricken. Macht aber auch nichts, denn Leinen zu „verarbeiten“ ist bei den Temperaturen ohnehin viel angenehmer, als die warme Schafswolle für Tiffany zu verstricken.